Birgit Fehr Moving Lights
Konzept / Informationen
Das Thema „Moving Lights“ rührt von der Idee her eine Leuchte zu entwickeln, die sich bewegt und den Raum dezent beleuchtet. Inspiriert sind diese Leuchtskulpturen von Tiefseequallen, Rochen, Nervenzellen und Bakterien, jedoch sind die Leuchten abstrahiert von jenen Körpern und entwickeln eine eigene Formensprache. Die Lampenschirme ahmen einen lebenden Organismus in gewisser Weise nach. Jedoch sind diese Leuchtobjekte keine Roboter, sondern Leuchten, die Lebendigkeit, Dynamik und Ruhe zugleich ausstrahlen.Die Leuchten führen Bewegungen aus, die pulsieren, pochen, vibrieren oder sich ruhig heben und senken. Die Lampenschirme aus Silikon führen eine kontinuierliche Bewegung aus,sie dehnt sich aus und fällt wieder zusammen. Jede Leuchte führt ein anderes Tempo aus, wobei sich die Bewegungen durch die Intensität unterscheidet. Es gibt fünf Formen, die sich in einigen Punkten ähneln. Sie besitzen alle organische Formen, die in der Mittelachse eine Art Wirbelsäule trägt. Auf beiden Seiten der Wirbelsäule findet nun die Bewegung statt: Mal schnell, mal sehr langsam. Begleitet werden diese Bewegungen von einem leicht bläulichen Licht, das sich im Takt des Einziehens und wieder Ausdehnens hell und dunkel dimmt. Die Bewegungen der Leuchtskulpturen stellen Atembewegunge oder das Pochen eines Herzens dar.
Art und Umfang Rauminstallation/3-4 Lichtskulpturen
| Abschluss | Bachelor (Design Medien Kommunikation) |
| Studienrichtung | Objekt- und Raum |
| Betreut durch | Prof. Nora Fuchs
Axel Finke |
| birgitfehr@gmx.de |

